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Warum ein Lernroboter ein geniales Spielzeug ist

Lernroboter vereinen zwei enorm wichtige Dinge: Lernen und Spielen. Grundlegend ist eine der wichtigsten Gaben unserer Kinder ihre Fantasie. Neben extern bezogener Quellen wie Musik, Büchern und anderen Geschichten gibt es ein weiteres intuitives Werkzeug, welches sich Kinder ganz von allein zur Entfaltung der eigenen Fantasie zu Nutze machen: Das Spielen.

Denn Spielen macht nicht nur Spaß und ist allein dem hedonischen Trieb eines Menschen zuzuschreiben. Vielmehr heißt Spielen besonders im Kindesalter auch Lernen. Lernroboter schaffen es, eine stabile Brücke zu schlagen.

Nichtsdestotrotz sehen sich Eltern immer früher mit einer Frage konfrontiert:

 

Leitfrage
Wann und in welchem Maße soll das eigene Kind an den Umgang mit Informations- und Unterhaltungsmedien herangeführt werden?
Medienkompetenzen bilden sich in unserer Gesellschaft heutzutage immer früher aus. Durch sozialen Druck und Kontakt mit Medien in Kindergärten und Grundschulen entstehen komplexe medienpädagogische Fragestellungen.

Viele Eltern befürchten einen zu frühen Umgang mit Medien und verzerrte Werte und Verhaltensweisen durch Smartphones und Co. Im Kontrast dazu stehen Geschichten wie die eines 4-jährigen Kindes, das seiner eigenen Mutter das Leben rettete, indem es via Sprachsteuerung eines Iphones den Notruf alarmierte.

Lernroboter Dash & Dot
Die Lernroboter Dash & Dot sind ein perfektes Beispiel für eine solche Umsetzung. Dash ist ein waschechter Roboter, der Kindern spielend das Programmieren beibringt. Zusammen mit kostenlosen Apps und einem kompatiblen Tablet oder Smartphone lernen Kinder das ABC des Programmierens, indem sie Dash & Dot tanzen, singen und durch das Haus flitzen lassen. Durch Sensoren reagiert der Lernroboter auf seine Umwelt und interagiert mit den Kindern. 

 

Mit einem Lernroboter MINT-Themen spielerisch erfahren

Frühe Medienkompetenz bei Kindern ist immer dann wertvoll, wenn sie dadurch in der Lage sind, von ihrer Fantasie Gebrauch zu machen. Spielzeuge, die immens zur Förderung der Fantasie beitragen können, sind vor allem Lernroboter.

Offen gestaltete Konzepte zur Interaktion ermöglichen Kreativität, eine hürdenfreie Erfahrung und Neugier im Umgang mit Technik und Medien.

Nicht zuletzt die Initiative Roberta – Lernen mit Robotern des Frauenhofer Instituts beweist den Chancenreichtum von Lernrobotern. Die stark von der Bundesregierung geförderte Initiative sollte vor allem bei Mädchen das Interesse an den sogenannten MINT-Ausbildungen in mathematisch-naturwissenschaftlichen Feldern wecken. In Deutschland herrscht noch immer Fachkräftemangel auf diesem Gebiet. Im europäischen Vergleich liegt die Zahl der Absolventen in diesen Fächern im unteren Durchschnitt.

Wie bringen Lernroboter unseren Kindern etwas bei?

Mit Robotern zu spielen macht in erster Linie Spaß.
Gleichzeitig brechen speziell für Kinder entwickelte Lernroboter die Komplexität ihrer Konstruktion auf eine vereinfachte Schnittstelle herunter. Stufenweise werden so technische Grundlagen spielend vermittelt. Je nach Alter, Fähigkeiten und Neugier bieten verschiedene Lernroboter unterschiedliche Möglichkeiten zum Ausprobieren und Testen:
 
Anwendungsdomänen
  • Konstruktion und Mechanik
  • Programmierung
  • Elektrotechnik
All das sind Bereiche, die Kindern durch Lernroboter vorgestellt werden können. Somit macht der spielerische Ansatz macht es Kindern oft leichter, sich für diese Thematiken zu begeistern. Dabei entsteht von ganz allein ein Produkt aus Neugier und Fantasie: Lernroboter entfachen Faszination für Technik.
Mit Lernrobotern nähern sich Kinder Technologie in kleinen Schritten. Es beginnt beim Spielen und kann bis hin zur Programmierung intelligenter Roboter mit Sensoren und beeindruckenden Fähigkeiten reichen. Sie machen Programmieren Lernen zum buchstäblichen Kinderspiel.

Welche Rahmenbedingungen benötigt ein Lernroboter?

Oft reicht ein einfacher Internetzugang bzw. ein Smartphone und die mitgelieferte Applikation aus. Viele Roboter haben ihre eigene, einfach verständliche Programmiersprache. Sind die Prinzipien dieser Grammatiken einmal verstanden, ist es ein Leichtes, neue und kompliziertere Sprachen zu erlernen. Hinzu kommt eine übersichtliche und farbenfrohe Gestaltung der Oberflächen für Kinder.
Mit einem Lernroboter wird Kindern und Jugendlichen somit ein intuitiver Zugang zur Programmierung ohne technische Hürden ermöglicht. 
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